Titel
3. Newtonsche Axiom – Umsetzung im Sportunterricht

Diese physikalische Gesätzmäßigkeit wird anhand von 4 Experimenten mit Stationskarten vermittelt. Das 3. Newton'sche Axiom, auch Wechselwirkungsgesetz genannt, ist Grundvoraussetzung dafür, dass sportliche Bewegungen überhaupt möglich sind.

Biomechanische Grundlagen

Optimale Bewegungsabläufe unterliegen physikalischen und mechanischen Prinzipien. Bei sportlichen Bewegungen gelten die Gesetze der Mechanik unter Berücksichtigung biologischer Besonderheiten des menschlichen Körpers.

Die konditionellen Fähigkeiten

Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit werden mit ihren Mischformen dargestellt.

Die koordinativen Fähigkeiten

Sieben koordinative Fähigkeiten und die Antizipationsfähigkeit werden erklärt und anhand von Beispielen dargestellt.

Impuls und Impulserhaltung

Fragen wie "Was ist ein Impuls?", "Wie kann ein Impuls berechnet werden?" oder "Was ist das Impulserhaltungsgesetz?" werden beantwortet und anhand von Beispielen mit Billardkugeln erklärt.

Kinematische Größen- Translation und Rotation

Die Mechanik als ein Gebiet der Physik bildet im Sport eine bedeutende Grundlage. Sie befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen Ursachen und Wirkungen von Bewegungen. Sie wird in die einzelnen Bereiche Dynamik und Kinematik unterteilt.

Körperschwerpunkt - Bedeutung und Bestimmung

Die Lage des Körperschwerpunkts wird erläutert und dessen Bedeutung für den Sport verdeutlicht.

Leitfaden - Grundlagen der Bewegungsanalyse

Bewegungsanalysen dienen der genauen Betrachtung einer Bewegung. Wie solch eine Analyse vorbereitet und durchgeführt werden soll, wird in diesem Beitrag beschrieben.

Planung, Durchführung, Auswertung des DMT - Deutscher Motoriktest

Mit dem DMT-Test werden sportmotorische Fähigkeiten umfassend geprüft und ausgewertet.

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